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  National 01.02.2026 11:49 (UTC)
   
 
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Hier präsentieren wir euch alles Wissenswerte um den Nationalen-Fussball!

400.000 Euro fehlen den "Lilien" zum Überleben

Der finanziell angeschlagene Traditionsklub und Ex-Bundesligist Darmstadt 98 will mit Hilfe eines Zuschauerrekords in der Fußball-Regionalliga die drohende Insolvenz abwenden. Derzeit fehlen dem hessischen Viertligisten noch rund 400.000 Euro zum Überleben, ein Großteil dieser Summe soll beim Heimspiel gegen den SSV Ulm 46 am 7. März eingespielt werden.

Sponsorengelder zentraler Baustein
"Ziel ist es, erneut ein deutliches Zeichen zu setzen, dass diese Region das Überleben des SV Darmstadt 98 sichern will. Mit dem Spiel gegen den Ex-Bundesligisten SSV Ulm 1846 wollen wir den bisherigen Viertliga-Zuschauerrekord in Deutschland brechen. Der liegt bei 14.020 Zuschauern. Damit dies möglich wird, muss Außerordentliches geschehen und ganz Darmstadt und die Region in Bewegung gebracht werden", sagte Lilien-Präsident Hans Kessler. Neben den Einnahmen aus dem Spiel gegen den SSV Ulm sollen Zuwendungen von Sponsoren sowie Freunden und Gönnern des Vereins zentraler Baustein der Rettungsaktion werden.

Lizenzierungsverfahren startet am 1. April
Bis Ende März müssen die Darmstädter die Etat-Unterdeckung ausgeglichen haben, denn spätestens am 1. April müssen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Lizenzierungsunterlagen für die kommende Regionalligasaison eingereicht werden. "Wenn in diesen Unterlagen irgendwelche Unterdeckungen auftauchen, werden wir die Lizenz mit Sicherheit nicht bekommen", sagte Kessler.



Quelle: sid

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U21-EM in Schweden

Von CHRISTIAN KITSCH

Sommerpause? Von wegen! Heute beginnt in Schweden die EM der U21. Wir spielen gleich gegen Mitfavorit Spanien (20.45 Uhr, ZDF live)!

Unser Kapitän Sami Khedira (22): „Wir haben vor keinem Gegner Angst – wir werden Europameister!“

Jungs, bringt den Titel mit!

Trainer Horst Hrubesch (58) und seine bunte Truppe.

Von der Elf, die heute aufläuft, haben neun Spieler ausländische Wurzeln.

Özil besitzt neben dem deutschen noch einen türkischen Pass, Ashkan Dejagah einen iranischen.

Um Castro gab es ein langes Tauziehen mit Spanien. Beck wurde in Sibirien geboren, hätte für Russland auflaufen können. Marko Marin kommt ursprünglich aus Bosnien, wäre zusätzlich auch noch für Serbien spielberechtigt gewesen.

Aber Achtung! Nach den neuen Fifa-Statuten (Spieler können auch nach dem 21. Lebensjahr den Landesverband wechseln) gräbt Polen weiter Sebastian Boenisch an, will ihn für ein A-Länderspiel einladen. Doch der bleibt Deutschland treu: „Das ist für mich kein Thema!“

DFB-Sportdirektor Matthias Sammer zu BILD: „Alle Spieler, auch die mit Migrations-Hintergrund, müssen die Werte des deutschen
Fußballs anerkennen und verinnerlichen.“ 

                                                   Quelle: BILD

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                    Ba will unbedingt nach Stuttgart

Der Hoffenheimer Stürmer bekräftigt seine Wechselabsichten und träumt von der Champions League. VfB-Manager Heldt zeigt Interesse.
 

 
Demba Ba könnte nach nur zwei Jahren in Hoffenheim den Abflug machenHoffenheim - Das Tischtuch zwischen Stürmer Demba Ba und dem 1899 Hoffenheim scheint endgültig zerschnitten.Der Senegalese ist auf Konfrontationskurs mit seinem Klub gegangenen und hat in einem Interview mit einem französischen Internetportal "Mercato365.com" noch einmal seine schon mehrfach geäußerten Wechselabsichten zum Hoffenheimer Lokalrivalen VfB Stuttgart unterstrichen.Dabei ließ Ba kaum noch Spielraum für eine Einigung mit seinem derzeitigen Arbeitgeber."Ich möchte aus Hoffenheim weg und in Stuttgart unterschreiben. Ich habe seit vier, fünf Monaten darüber nachgedacht, ob ich gehen oder bleiben soll. Seit einigen Tagen bin ich mir nun sicher, dass ich den Verein verlassen möchte. Das Angebot aus Stuttgart hat dies beschleunigt", sagte Ba. 

Quelle: sport1.de

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Interesse auch an Pavlyuchenko

Stillstand ist Rückschritt. Also arbeitet Manager Horst Heldt, der vom 1. Juli an einen Sitz im Stuttgarter Vorstand erhält, am Umbau des aktuellen Kaders. Dabei geht es nicht nur um die Nachfolge von Torjäger Mario Gomez. Auch in der Verteidigung und im Mittelfeld sieht Heldt bei den Schwaben Handlungsbedarf, und die Kandidaten stehen dabei auch schon fest.

 

 

Tottenhams Roman Pavlyuchenko (li.) 

 

Für die Innenverteidigung soll Bayern-Leihspieler Georg Niedermeier (23) fest verpflichtet werden. Die Verhandlungen laufen. Für das linke Mittelfeld ist Milan Jovanovic (28) vorgesehen. Der Offensivmann von Standard Lüttich kostet rund fünf Millionen Euro Ablöse. Eine Einigung steht kurz bevor. Bleibt noch die rechte Abwehrseite, die die Schwaben neu zu besetzen gedenken - mit dem Karlsruher Shootingstar Stefano Celozzi (20).

Beim Werben um den Rechtsverteidiger, um den sich zuletzt Hannover und Köln erfolgslos mühten und Bremen als auch die PSV Eindhoven noch weiter mühen, sind die Schwaben mit im Rennen. Sollte Celozzi kommen, dessen Vertrag in Baden bis 2011 läuft, steht ein Fragezeichen hinter der Zukunft von Ricardo Osorio (29). Der mexikanische Nationalspieler, der zuletzt wegen einer Gallenblasen-Operation ausfiel, ist in seiner Heimat weiterhin umworben. Durchaus möglich, dass Osorio, dessen Kontrakt 2010 endet, dem Beispiel seines Landsmanns Pavel Pardo folgt, der im Januar 2009 den VfB Richtung CF America verließ.

Unterdessen wird klar, warum die Stuttgarter ihr Werben um Demba Ba nicht stärker forcieren. Der Senegalese ist als Favorit für die Gomez-Nachfolge längst ausgeguckt. Doch die Schwaben, von denen in diesen Tagen ein erstes konkretes Ablöseangebot erwartet wird, gehen nur sehr dezent in die Offensive. Der Grund: Das Verhältnis zum Nachbarn aus dem Kraichgau soll nicht beschädigt werden. Sie könnten demnächst die Hilfe der Hoffenheimer benötigen.

Sollte für die Qualifikation zur Champions League (18./19. und 25./26. August) ein Gegner mit hoher Sicherheitsstufe warten, müsste der VfB die sich im Umbau befindliche Mercedes-Benz-Arena verlassen und "auswärts" antreten. Infrage kämen die Commerzbank-Arena in Frankfurt, die Allianz-Arena in München - oder eben die Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim. Hessen und Bayern bringen wegen der weiten Anreise für die Anhänger Probleme mit sich. Bleibt die Heimstatt der TSG. Schwer vorzustellen, dass Hoffenheim einwilligt, gäbe es wegen Ba Ärger.

Eher gibt der VfB nach und orientiert sich anders. Möglicherweise Richtung Roman Pavlyuchenko (27/1,88 m/78 kg). Russlands Nationalstürmer (27 Spiele, 11 Tore) ist trotz eines Kontrakts bis 2013 bei Tottenham Hotspur auf dem Markt.

George Moissidis

 
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